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SUNCLIPS Sonnenschutzlamellen verschatten Fenster von außen und können dadurch den solaren Wärmeeintrag in Schulen und Bürogebäude reduzieren. rotec plant, fertigt und montiert die komplette Sonnenschutzanlage aus Renson-Lamellen. Dabei stimmen wir die Konstruktion mit Ihnen und Ihrem Planer auf das Gebäude ab.

Sie möchten aufgeheizte Räume entlasten, ohne Tageslicht und Aussicht unnötig einzuschränken? Dann lohnt sich ein genauer Blick auf die Fassade. Denn die passende Lösung beginnt mit der Frage, wann und wo Sonnenschutz benötigt wird.

Für ein erstes Gespräch brauchen Sie keine fertige Planung. Beschreiben Sie uns Ihr Vorhaben. Vorhandene Fotos oder Zeichnungen erleichtern den Einstieg.

Sonnenschutzprojekt mit rotec besprechen

Schulprojekt in Luxemburg: SUNCLIPS Sonnenschutzlamellen in der Praxis

Für eine Schule in Luxemburg realisierte rotec eine Anlage mit SUNCLIPS EVO SE.096. Die auskragenden Elemente sitzen oberhalb mehrerer Fensterreihen. Damit zeigt das Projekt eine konkrete Anwendung des Lamellensystems an einem Schulgebäude.

Trägerprofile und Montagekonsolen nehmen die Lamellen auf. Die Clips verbinden die Lamellen mit den vorgesehenen Haltern. Ein Abschlussprofil fasst die auskragenden Elemente optisch ein.

Die Projektaufnahme dokumentiert den Bauzustand und die Einbindung der Anlage in die Fassade. Sie veranschaulicht das Zusammenspiel von Fensterteilung, Trägern und Lamellen. Eine solche Ansicht ist auch für die Abstimmung neuer Projekte hilfreich.

Denn eine passende Sonnenschutzanlage muss nicht nur vor dem Fenster funktionieren. Ebenso wichtig sind die Anschlüsse am Gebäude und eine stimmige Fassadengestaltung.

Mehrgeschossige Schulfassade mit horizontalen Sonnenschutzelementen über den Fenstern

Schule in Luxemburg: rotec Anlage mit SUNCLIPS EVO SE.096 während der Bauphase.

Wie funktionieren außenliegende SUNCLIPS Sonnenschutzlamellen?

Bei der auskragenden Ausführung ragt die Konstruktion oberhalb der Fenster aus der Fassade heraus. Die Lamellen können direkte Sonnenstrahlung abfangen, bevor sie die Verglasung erreicht. Dadurch lässt sich der Wärmeeintrag über die Fenster begrenzen.

Feststehend bedeutet hier: Die Anlage verändert ihre Stellung im täglichen Betrieb nicht. Ihre Wirkung entsteht aus der zuvor geplanten Geometrie. Ausladung, Lamellenanordnung und Einbauhöhe müssen deshalb zusammenpassen.

Renson erläutert die Bauweise auf seiner Seite zu festen Sonnenschutzlamellen.

Hohe Sommersonne abschirmen, tiefe Sonnenstände berücksichtigen

Ein horizontaler Überstand kann hochstehende Sonne abschirmen. Bei tieferen Sonnenständen kann dagegen mehr direkte Einstrahlung unter der Konstruktion hindurchgelangen.

Diese Wirkung kann im Winter erwünscht sein. Allerdings hängt sie von der Fassadenausrichtung und den konkreten Abmessungen ab. Eine feste Lamellenanlage bietet daher nicht automatisch zu jeder Tageszeit die gleiche Verschattung.

Sonnenschutz, Blendschutz und Verdunkelung unterscheiden

Diese drei Aufgaben sollten bereits bei der Planung getrennt betrachtet werden:

TaskZielImplications for Planning
SunscreenSolaren Wärmeeintrag begrenzenVerschattung von Fensterflächen untersuchen
BlendschutzStörende Helligkeit und Reflexionen begrenzenArbeitsplätze und Blickrichtungen berücksichtigen
VerdunkelungEinen Raum gezielt abdunkelnGegebenenfalls zusätzliche Einrichtungen vorsehen

So kann eine Lamellenanlage zur Verschattung beitragen, während ein Bildschirmarbeitsplatz zusätzlichen Blendschutz benötigt. Auch ein Präsentationsraum stellt andere Anforderungen als ein gewöhnliches Büro.

Auskragendes Lamellenelement über einem Fenster an einer Klinkerfassade

Der Überstand liegt vor der Fensterfläche. Seine Geometrie bestimmt die Verschattung mit.

Sonnenschutz für Schulen: Unterricht, Tageslicht und Gebäudenutzung

In einer Schule unterscheiden sich die Anforderungen von Raum zu Raum. Klassenräume, Fachräume und Verwaltung nutzen ihre Fensterflächen unterschiedlich. Deshalb ist eine einheitliche Fassadenlösung nicht automatisch für jede Nutzung gleichermaßen geeignet.

Ein Unterrichtsraum mit intensiver Morgensonne benötigt eine andere Betrachtung als ein Raum mit überwiegender Nachmittagsnutzung. Hinzu kommen Tafeln, Bildschirme und Präsentationsflächen. Diese sollten früh in die Planung einfließen.

Tageslicht und Aussicht erhalten

Die auskragende Anordnung lässt den Bereich unterhalb der Anlage grundsätzlich für Sichtbeziehungen offen. Wie viel Tageslicht den Raum erreicht, hängt jedoch von der gesamten Einbausituation ab.

Neben den Fenstermaßen zählen deshalb die Raumtiefe und die Anordnung der Arbeitsplätze. Eine abgestimmte Planung betrachtet auch die hinteren Bereiche des Klassenraums. Dadurch bleibt die Entscheidung nicht auf die Außenansicht beschränkt.

Sonnenschutz mit Lüftung und Schulbetrieb abstimmen

Sonnenschutz begrenzt einen Wärmeeintrag. Die Abfuhr gespeicherter Wärme ist dagegen eine zusätzliche Aufgabe des Gebäudekonzepts. Deshalb sollten Verschattung und Lüftung gemeinsam betrachtet werden.

Unser Beitrag zur Night cooling for schools erläutert einen ergänzenden Ansatz.

Bei einer Nachrüstung zählt außerdem der laufende Schulbetrieb. Baustellenzugang, gesicherte Bereiche und mögliche Montagezeiten gehören daher früh in die Abstimmung.

Sonnenschutz für Bürogebäude: Die Arbeitsplätze geben die Richtung vor

In Büros stehen neben dem Raumklima die Arbeitsbedingungen im Vordergrund. Fensterorientierung, Bildschirmpositionen und Nutzungszeiten bilden deshalb eine wichtige Grundlage.

Ein Besprechungsraum mit gelegentlichen Präsentationen benötigt möglicherweise zusätzliche Verdunkelung. In einem dauerhaft genutzten Büro kann hingegen der Blendschutz am Bildschirm entscheidend sein. Die Lamellenanlage sollte in dieses Gesamtkonzept passen.

The DGUV-Information „Sonnenschutz im Büro“ bietet ergänzende Orientierung. Die Bewertung des konkreten Arbeitsplatzes bleibt davon unberührt.

Auch hier kann die Nachtlüftung für Gebäude Teil des sommerlichen Wärmeschutzkonzepts sein. Eine pauschale Zusage bestimmter Raumtemperaturen lässt sich allein aus dem gewählten Lamellenprodukt jedoch nicht ableiten.

SUNCLIPS Sonnenschutzlamellen nach Fassadenausrichtung planen

Die gleiche Konstruktion wirkt an unterschiedlichen Fassaden nicht gleich. Sonnenstand, Himmelsrichtung und Fenstergeometrie bestimmen gemeinsam, welche Flächen wann im Schatten liegen.

Renson beschreibt den Zusammenhang zwischen Auskragung, Ausrichtung und Fensterhöhe in seiner Sonnenschutzbroschüre auf Seite 55.

Südfassaden und hohe Sonnenstände

An südorientierten Fassaden ist ein horizontaler Überstand häufig eine naheliegende Lösung. Allerdings genügt es nicht, nur den oberen Fensterrand zu verschatten. Entscheidend ist die gewünschte Wirkung auf der relevanten Fensterfläche.

Deshalb sollte die Fachplanung festlegen, welche Tageszeiten und Jahreszeiten betrachtet werden. Auch erwünschte winterliche Sonneneinstrahlung kann dabei eine Rolle spielen.

Ostfassaden, Westfassaden und Gebäudeecken

Morgens und nachmittags steht die Sonne häufig tiefer. Dadurch kann sie unter einem Überstand oder seitlich an ihm vorbeischeinen.

Je nach Gebäude kommen deshalb andere Anordnungen oder ergänzende bewegliche Systeme infrage. An einer Gebäudeecke sind beide Fassadenrichtungen zu betrachten. Eine durchlaufende Gestaltung ersetzt diese Prüfung nicht.

Welche Maße für die Auslegung wichtig sind

Die Planung benötigt Fensterhöhe, Fensterbreite und Einbauhöhe. Hinzu kommen die mögliche Ausladung, die Lamellenanordnung und die Befestigungspunkte.

Eine Skizze mit Nordpfeil hilft bei der Zuordnung. Vorhandene Vorsprünge, Nachbargebäude und andere Verschattungen sollten ebenfalls erkennbar sein. So lässt sich eine Variante anhand der tatsächlichen Situation beurteilen.

Sonnenschutzlamellen mit umlaufender Eckausbildung an einer Klinkerfassade

Bei Ecklösungen sind beide Fassadenrichtungen zu berücksichtigen.

Profile und Oberflächen: Das gesamte System entscheidet

SUNCLIPS EVO umfasst unterschiedliche Profilvarianten. Zu den hier betrachteten Profilvarianten gehören SE.096, SE.130 und SE.176. Welche Ausführung für ein neues Vorhaben infrage kommt, klären wir anhand der aktuellen Systemunterlagen und der Einbausituation.

Die Profilbezeichnung allein reicht für eine Auswahl nicht aus. Denn Lamellen, Halter, Träger und Konsolen müssen als zusammengehörige Konstruktion betrachtet werden.

Vom Einzelprofil zur kompletten Sonnenschutzanlage

Renson liefert rotec die Lamellen. Daraus bauen wir die projektbezogene Sonnenschutzanlage. Zur Abstimmung gehören deshalb auch Träger, Anschlüsse und Abschlussprofile.

Dieser Unterschied ist für die Angebotsprüfung wichtig. Ein Preis für einzelne Lamellen enthält nicht automatisch die Unterkonstruktion, Befestigung oder Montage.

Wer sich auch für andere Anwendungen interessiert, findet Beispiele unter Lamellenfassaden und Lamellenwände von rotec. Die Systeme sind jedoch jeweils für ihren Einsatzzweck auszuwählen.

Farbe und Oberflächenwirkung abstimmen

Zur Gestaltung gehören neben dem Farbton auch Glanzgrad und Oberflächenstruktur. Bei angrenzenden Fassadenteilen lohnt sich deshalb eine gemeinsame Bemusterung.

Die konkrete Oberflächenausführung wird für das gewählte System festgelegt. Dadurch bleiben gestalterische Wünsche und technische Ausführung miteinander abgestimmt. Ein Bildschirmfoto ersetzt dabei keine verbindliche Farbabstimmung.

Unteransicht eines Sonnenschutzelements mit Lamellen, Querträgern und Abschlussprofil

Lamellen und tragende Konstruktion gehören gemeinsam in die Ausführungsplanung.

Befestigung, Montage und Nachrüstung

Eine sichere Konstruktion benötigt sowohl passende Systemverbindungen als auch geeignete Anschlüsse am Gebäude. Das Clipsystem verbindet die Lamellen mit ihren Haltern. Die Verankerung der Anlage an der Fassade ist eine davon getrennte Planungsaufgabe.

Fassadenaufbau und tragfähigen Untergrund klären

Bei Neubauten lassen sich die Anschlussstellen früh mit den beteiligten Gewerken abstimmen. Im Bestand müssen dagegen zunächst Fassadenaufbau und vorhandene Befestigungsmöglichkeiten geklärt werden.

Zur Detailplanung gehören außerdem die Zuständigkeiten für Unterkonstruktion, Verankerung und Abdichtung. rotec stimmt diese Schnittstellen mit Kunde und Planer ab. Der vereinbarte Leistungsumfang hält fest, wer welche Aufgabe übernimmt.

Lasten und Bauteilbewegungen berücksichtigen

Die Tragwerksplanung muss die am Projekt erforderlichen Einwirkungen und Befestigungen beurteilen. Dazu gehören insbesondere die relevanten Windeinwirkungen am Standort. Auch Bauteilbewegungen sind bei den Anschlüssen zu berücksichtigen.

Angaben zu einem einzelnen Profil ersetzen deshalb keinen Nachweis für die komplette Anlage. Ebenso lassen sich Werte einer Lamellenwand nicht ungeprüft auf einen auskragenden Sonnenschutz übertragen.

Montage im Bestand vorbereiten

Fenster müssen ihre vereinbarten Funktionen behalten. Deshalb gehören Öffnungsbereiche, Reinigungszugänge und angrenzende Bauteile in die Bestandsaufnahme.

Auch Gerüst oder Hebebühne, Anlieferung und mögliche Lagerflächen beeinflussen den Ablauf. Bei laufender Gebäudenutzung erleichtert eine abgestimmte Montagefolge die Zusammenarbeit mit anderen Gewerken.

Unterseite der Lamellenanlage mit Haltern und wandseitigen Befestigungen

Systemverbindung und Anschluss am Gebäude sind getrennte Planungsaufgaben.

Kosten und Angebot: Was gehört zur fertigen Anlage?

Ein belastbarer Preis ergibt sich aus dem Projektumfang. Wesentliche Einflussgrößen sind die Elementabmessungen, Profile, Oberflächen und Befestigungen. Zusätzlich wirken sich die Montagebedingungen auf den Aufwand aus.

Ein Angebot sollte deshalb erkennen lassen, welche Leistungen enthalten sind. Dazu zählen gegebenenfalls Planung, Aufmaß, Fertigung, Transport und Montage. Bauseitige Leistungen müssen ebenso eindeutig benannt sein.

Einfach beginnen, anschließend konkret planen

Für den ersten Kontakt genügt eine kurze Projektbeschreibung. Sie müssen also nicht warten, bis sämtliche Details feststehen.

Für die weitere Bearbeitung helfen insbesondere:

  • Standort, Gebäudenutzung und gewünschter Terminrahmen.
  • Fassadenansichten, Schnitte oder Fotos.
  • Fenstermaße und Anzahl der zu verschattenden Bereiche.
  • Himmelsrichtung und besonders relevante Nutzungszeiten.
  • Informationen zum Fassadenaufbau und Befestigungsuntergrund.
  • Gewünschte Oberfläche und besondere gestalterische Anforderungen.
  • Angaben zu Blendschutz oder Verdunkelung.
  • Gewünschter Leistungsumfang und vorhandene Ausschreibungsunterlagen.

Fehlende Angaben klären wir gemeinsam. Vorläufige Maße bleiben bis zur abschließenden Abstimmung als solche gekennzeichnet.

Reinigung und Kontrolle gehören zur Planung

Eine feststehende Anlage benötigt keine tägliche Verstellung. Dennoch bleiben Reinigung und Kontrolle wichtig. Dafür müssen die relevanten Bauteile erreichbar sein.

Die erforderlichen Maßnahmen richten sich nach Produktunterlagen, Einbausituation und Betreiberanforderungen. Bei öffentlichen Gebäuden sollten die Zuständigkeiten bereits zur Übergabe feststehen. So weiß der Betreiber, welche Hinweise zur Anlage gehören und an wen er sich wenden kann.

Warum rotec für Ihre SUNCLIPS Anlage?

rotec verbindet die Verarbeitung der Renson-Lamellen mit der Fertigung der vollständigen Sonnenschutzkonstruktion. Dadurch lassen sich Fassadengestaltung, Anschlüsse und Montage gemeinsam abstimmen.

Wir bringen Erfahrung in der Metalltechnik seit 1982 ein. Das Schulprojekt in Luxemburg zeigt eine realisierte Anwendung. Für Ihr Gebäude entwickeln wir die Ausführung in Abstimmung mit Ihnen und Ihrem Planer.

Our Zertifikate und Fertigungsnachweise geben Einblick in die Qualitätssicherung bei rotec. Welche Nachweise für ein konkretes Projekt erforderlich und anwendbar sind, hängt von Konstruktion und Leistungsumfang ab. Sie ersetzen keine projektbezogene Tragwerksplanung.

Häufige Fragen zu SUNCLIPS Sonnenschutzlamellen

Was sind SUNCLIPS Sonnenschutzlamellen?

SUNCLIPS are aluminum louvers from Renson. In the configuration described here, they form a fixed sunshade above the windows. rotec builds the custom system using these louvers and handles the installation.

Are SUNCLIPS suitable for schools and offices?

Yes, provided the design is appropriate for the facade and the intended use of the space. The key factors are the sun's position, the glazing, and the hours of use. In addition, natural light and potential glare protection should be taken into account.

How long does the overhang need to be?

The dimensions are determined by the window height, the building’s orientation, the installation height, and the desired shading times. For this reason, there is no single projection length that fits all buildings. The geometry must be determined on a project-by-project basis.

Funktioniert der Sonnenschutz auch an einer Westfassade?

That depends on the specific layout. Low afternoon sun can shine through a horizontal overhang. Therefore, additional systems or different layouts may be necessary.

Verdunkeln SUNCLIPS einen Klassenraum?

The cantilevered louver system described here does not serve as a blackout solution. Additional equipment may be required for presentations or special classroom situations. Thermal insulation and blackout solutions should therefore be planned separately.

Can sunshade slats be retrofitted?

Retrofitting is generally feasible. This requires suitable mounting options and sufficient space. In addition, window functions, the building’s facade structure, and access for installation must be taken into account.

Which SUNCLIPS EVO profiles are suitable?

The profile variants considered here include SE.096, SE.130, and SE.176. Please confirm the current system configuration and availability before placing an order. The profile and substructure must be compatible with the intended application.

Are fixed sunshade louvers maintenance-free?

No, we cannot guarantee that maintenance will never be required. Even a system that does not require daily adjustment needs to be cleaned and inspected. The manufacturer’s instructions, as well as the installation conditions and the operator’s requirements, are decisive factors.

Was kostet eine komplette SUNCLIPS Anlage?

Der Preis hängt unter anderem von Abmessungen, Profilen, Oberfläche, Unterkonstruktion und Montagebedingungen ab. Ein vergleichbares Angebot benötigt deshalb einen abgestimmten Leistungsumfang. Ein Materialpreis allein beschreibt keine fertig montierte Anlage.

Brauche ich für die erste Anfrage fertige Zeichnungen?

Nein. Eine kurze Beschreibung mit Standort und Gebäudenutzung genügt für den Einstieg. Falls vorhanden, helfen Fotos oder Skizzen. rotec klärt anschließend gemeinsam mit Ihnen, welche Unterlagen für Planung und Angebot benötigt werden.

Ihr Sonnenschutzprojekt beginnt mit einem Gespräch

Sie planen SUNCLIPS Sonnenschutzlamellen für eine Schule, ein Bürogebäude oder eine Nachrüstung? rotec begleitet Sie von der Abstimmung über die Fertigung bis zur Montage.

Schildern Sie uns, welche Räume Sie verschatten möchten. Gemeinsam klären wir die nächsten Schritte. Fotos und Zeichnungen sind willkommen, aber keine Voraussetzung für die erste Kontaktaufnahme.

Sonnenschutzprojekt mit rotec besprechen

Oder schreiben Sie an info@rotec-berlin.de.