Schallschutzlamellen sind heute ein zentrales Bauteil der technischen Gebäudehülle, wenn Anlagen in unmittelbarer Nähe zu Wohn oder Arbeitsbereichen betrieben werden. Technik rückt näher an sensible Nutzungen, während gleichzeitig die Anforderungen an Ruhe, Komfort und Betriebssicherheit steigen. Deshalb müssen Schallschutzlamellen Schall wirksam reduzieren und gleichzeitig die notwendige Luftführung für Klimaanlagen, Rückkühler oder Maschinenräume gewährleisten.

Schallschutzlamellen reduzieren Geräusche technischer Anlagen und sichern gleichzeitig den erforderlichen Luftaustausch. Sie kommen bei Einhausungen von Klimaanlagen auf dem Dach, bei Parkhausfassaden sowie in Maschinenräumen zum Einsatz. Entscheidend ist eine klare Schnittstellenregelung zwischen Bauleistung und Montage. Genau hier liegt der Unterschied zwischen Theorie und funktionierender Praxis.

Weitere Informationen zur Planung und Umsetzung findest du bei rotec Berlin Metalltechnik.

Warum Schallschutzlamellen heute unverzichtbar sind

Technische Anlagen erzeugen Luftbewegung, Druck und Geräusche. Gleichzeitig werden Gebäude dichter geplant und näher an Wohnbereiche gebaut. Dadurch entstehen Nutzungskonflikte zwischen Technikbetrieb und Umgebung. Klassische geschlossene Einhausungen lösen dieses Problem oft nicht, weil sie Luftführung behindern oder Wartung erschweren.

Schallschutzlamellen verbinden zwei Funktionen. Sie mindern Schall und lassen gleichzeitig Luft durch. Dadurch bleibt der Anlagenbetrieb stabil, während die Umgebung geschützt wird.

Wann Schallschutzlamellen zwingend erforderlich werden

In vielen Projekten entsteht der Bedarf nicht bereits in der Entwurfsphase, sondern erst nach der Inbetriebnahme der technischen Anlagen. Typisch sind Situationen, in denen Dachklimaanlagen, Rückkühler oder maschinelle Einrichtungen dauerhaft laufen und ihre Geräusche im Umfeld deutlich wahrnehmbar werden. Besonders in innerstädtischen Lagen oder bei Mischnutzungen aus Wohnen und Gewerbe führen solche Betriebsgeräusche schnell zu Nutzungskonflikten.

Spätestens wenn Beschwerden auftreten, Genehmigungsauflagen verschärft werden oder Immissionsrichtwerte einzuhalten sind, reicht eine einfache Abschirmung nicht mehr aus. Dann wird eine Lösung benötigt, die Schall reduziert, ohne die Funktion der Anlage zu beeinträchtigen. Genau hier kommen Schallschutzlamellen zum Einsatz. Sie ermöglichen eine nachträgliche akustische Optimierung, ohne die Luftleistung der Technik zu verschlechtern oder den Wartungszugang einzuschränken.

Für Planer bedeutet das, Schallschutz nicht isoliert zu betrachten, sondern immer gemeinsam mit Luftführung, Anlagenleistung und Einbausituation zu bewerten.

Funktionsprinzip von Schallschutzlamellen

Schallschutz entsteht nicht durch Abschottung, sondern durch gezielte Umlenkung und Absorption. Die Lamellenstruktur führt den Schallweg, während akustisch wirksame Materialien die Energie reduzieren. Gleichzeitig bleibt der Luftquerschnitt offen, sodass thermische Lasten abgeführt werden können.

Dieses Zusammenspiel ist entscheidend für Dachtechnik, Maschinenräume und Parkhäuser, in denen Luftwechsel und Geräuschminderung gleichzeitig erforderlich sind.

Schallschutzlamellen sind heute ein entscheidender Bestandteil moderner Gebäudetechnik, insbesondere dann, wenn leistungsstarke Klima und Lüftungsanlagen in unmittelbarer Nähe zu Wohn oder Arbeitsbereichen betrieben werden. Dieses Video zeigt die Fertigung und Umsetzung einer solchen Lösung durch rotec.

Im Mittelpunkt steht die Verarbeitung akustisch wirksamer Lamellen für die Einhausung technischer Anlagen auf einem Hochhaus in der Berliner City West. Ziel des Projektes war es, die von den Klimaanlagen erzeugten Geräusche deutlich zu reduzieren, ohne die notwendige Luftleistung der Anlagen zu beeinträchtigen.

Akustische Lamellen erfüllen genau diese Doppelfunktion. Sie ermöglichen die Zu und Abluftführung und mindern gleichzeitig die Schallübertragung, indem absorbierende Materialien innerhalb der Lamellen einen Teil der Schallenergie aufnehmen und die spezielle Geometrie den Schall umlenkt.
Damit lassen sich selbst stark belüftete Technikbereiche kapseln, ohne dass es zu Wärmestau oder Funktionsverlust der Anlagen kommt.

Das Video zeigt daher nicht nur die Montage auf der Baustelle, sondern auch die projektbezogene Bearbeitung und Endfertigung der Elemente bei rotec in Berlin. Diese Fertigungstiefe ermöglicht eine präzise Anpassung an die baulichen Gegebenheiten und sichert eine funktionierende Kombination aus Schallschutz, Luftdurchsatz und Dauerhaftigkeit.

Solche Systeme werden typischerweise bei Technikzentralen, Klimaanlagen, Generatoren oder Maschinenräumen eingesetzt, also überall dort, wo Anlagen dauerhaft betrieben werden und gleichzeitig gesetzliche oder nachbarschaftliche Lärmanforderungen eingehalten werden müssen.

Das Projekt in der City West ist ein Beispiel dafür, wie sich technische Infrastruktur in verdichteten urbanen Räumen realisieren lässt, ohne die Aufenthaltsqualität der Umgebung zu beeinträchtigen.

Weitere Informationen Viedeos finden Sie in unserem Videokanal

WarumSchallschutzlamellen heute unverzichtbar sind

Technische Anlagen erzeugen Luftbewegung, Druck und Geräusche. Gleichzeitig werden Gebäude dichter geplant und näher an Wohnbereiche gebaut. Dadurch entstehen Nutzungskonflikte zwischen Technikbetrieb und Umgebung. Klassische geschlossene Einhausungen lösen dieses Problem oft nicht, weil sie Luftführung behindern oder Wartung erschweren.

Schallschutzlamellen verbinden zwei Funktionen. Sie mindern Schall und lassen gleichzeitig Luft durch. Dadurch bleibt der Anlagenbetrieb stabil, während die Umgebung geschützt wird.

Funktionsprinzip von Schallschutzlamellen

Schallschutz entsteht nicht durch Abschottung, sondern durch gezielte Umlenkung und Absorption. Die Lamellenstruktur führt den Schallweg, während akustisch wirksame Materialien die Energie reduzieren. Gleichzeitig bleibt der Luftquerschnitt offen, sodass thermische Lasten abgeführt werden können.

Dieses Zusammenspiel ist entscheidend für Dachtechnik, Maschinenräume und Parkhäuser, in denen Luftwechsel und Geräuschminderung gleichzeitig erforderlich sind.

Unterschied zwischen Wetterschutzlamellen, Einhausung und Schallschutzlamellen

Nicht jede Lamellenkonstruktion erfüllt automatisch eine akustische Funktion. In der Praxis werden häufig Wetterschutzlamellen eingesetzt, deren Hauptaufgabe im Schutz vor Regen und im Ermöglichen der natürlichen Lüftung liegt. Diese Bauteile besitzen eine strömungsoptimierte Geometrie, sind jedoch nicht dafür ausgelegt, Geräusche gezielt zu mindern.

Schallschutzlamellen dagegen sind konstruktiv anders aufgebaut. Ihre Profilgeometrie, die inneren Aufbauten und die Einbautiefe sind darauf abgestimmt, Schallenergie zu reduzieren und Schallwege zu brechen, während gleichzeitig der notwendige Luftdurchgang erhalten bleibt. Sie sind deshalb kein Austauschprodukt, sondern eine eigene technische Kategorie.

Auch klassische geschlossene Einhausungen unterscheiden sich deutlich. Sie kapseln Anlagen vollständig, können jedoch zu Wärmestau, erhöhtem Druckverlust oder erschwertem Zugang führen. Schallschutzlamellen bilden hier einen Mittelweg. Sie schaffen eine offene Einhausung, die akustisch wirksam ist und gleichzeitig die betrieblichen Anforderungen der Technik berücksichtigt.

Die richtige Auswahl hängt daher immer von der Nutzung, der Luftmenge und der zulässigen Geräuschentwicklung ab.

Einsatzbereiche in der Praxis

Dachtechnik und Klimaeinhausungen

Technische Anlagen auf dem Dach benötigen freie Luftströmung. Schallschutzlamellen ermöglichen eine offene Einhausung, die Geräusche reduziert und gleichzeitig Kühlung sicherstellt.

Parkhäuser

Offene Fassaden sind für natürliche Lüftung notwendig. Schallschutzlamellen erlauben diese Lüftung und begrenzen gleichzeitig die Schallabstrahlung in angrenzende Wohnbebauung.

Maschinenräume und Technikzentralen

Innenliegende Technik benötigt kontrollierte Luftführung. Lamellenwände verbinden akustische Abschirmung mit funktionaler Belüftung.

Fertigungstiefe in Berlin, Zuschnitt, Endfertigung und Beschichtung

rotec bearbeitet Schallschutzlamellen projektbezogen in Berlin. Dadurch werden Abstimmungsaufwände reduziert und Montagezeiten planbarer.

Leistungsumfang der Projektbearbeitung umfasst:

Zuschnitt und Vormontage nach Projektmaß.
Endfertigung der Elemente und Trägerkomponenten.
Integration akustischer Komponenten.
Optionaler Einbau funktionaler Lochbleche.
Farbbeschichtung nach projektspezifischer Anforderung.

Diese Fertigungstiefe verbessert Passgenauigkeit und reduziert Nacharbeit auf der Baustelle.

Einsatzbereiche in der Praxis

Dachtechnik und Klimaeinhausungen

Technische Anlagen auf dem Dach benötigen freie Luftströmung. Schallschutzlamellen ermöglichen eine offene Einhausung, die Geräusche reduziert und gleichzeitig Kühlung sicherstellt.

Parkhäuser

Offene Fassaden sind für natürliche Lüftung notwendig. Schallschutzlamellen erlauben diese Lüftung und begrenzen gleichzeitig die Schallabstrahlung in angrenzende Wohnbebauung.

Maschinenräume und Technikzentralen

Innenliegende Technik benötigt kontrollierte Luftführung. Lamellenwände verbinden akustische Abschirmung mit funktionaler Belüftung.

Fertigungstiefe in Berlin, Zuschnitt, Endfertigung und Beschichtung

rotec bearbeitet Schallschutzlamellen projektbezogen in Berlin. Dadurch werden Abstimmungsaufwände reduziert und Montagezeiten planbarer.

Leistungsumfang der Projektbearbeitung umfasst:

Zuschnitt und Vormontage nach Projektmaß.
Endfertigung der Elemente und Trägerkomponenten.
Integration akustischer Komponenten.
Optionaler Einbau funktionaler Lochbleche.
Farbbeschichtung nach projektspezifischer Anforderung.

Diese Fertigungstiefe verbessert Passgenauigkeit und reduziert Nacharbeit auf der Baustelle.

Klare Schnittstelle: Unterkonstruktion und Statik bauseits

Die Unterkonstruktion und statische Auslegung werden durch die ausführende Baufirma erbracht. rotec übernimmt die systemgerechte Montage der Lamellenträger auf dieser Konstruktion nach technischen Vorgaben.

Diese klare Trennung schafft Planungssicherheit, reduziert Haftungsrisiken und sorgt für saubere Projektabläufe.

rotec Montageprozess in 7 Schritten

Projektstart und Zieldefinition.
Vorprüfung von Luftführung, Wartung und Zugänglichkeit.
Aufmaß und Detailplanung.
Prüfung der bauseitigen Unterkonstruktion.
Montage der Lamellenträger.
Einbau der Lamellen und Abschlussarbeiten.
Funktionsprüfung und Dokumentation.

Der strukturierte Ablauf stellt sicher, dass Planung und reale Ausführung übereinstimmen.

Warum die Montage über den Erfolg der Maßnahme entscheidet

Die akustische Wirkung einer Lamellenanlage entsteht nicht allein durch das Produkt, sondern durch das Zusammenspiel aus Planung, Unterkonstruktion und fachgerechter Montage. Selbst hochwertige Systeme verlieren ihre Funktion, wenn Befestigungspunkte falsch gesetzt werden, Fugen nicht berücksichtigt sind oder Anschlüsse direkte Schallübertragungswege bilden.

In der Praxis zeigt sich, dass Schallbrücken häufig an Übergängen entstehen, also dort, wo Lamellenträger auf die bauseitige Konstruktion treffen. Deshalb ist eine klare Schnittstellenregelung zwischen Rohbau, Stahlbau und Montage entscheidend. Die Unterkonstruktion und deren Statik werden bauseits bereitgestellt, während die Montage der Lamellenträger systemgerecht nach Vorgaben erfolgt.

Eine präzise Ausrichtung, definierte Befestigungsabstände und kontrollierte Anschlussdetails sorgen dafür, dass die geplante akustische Wirkung tatsächlich erreicht wird. Dadurch wird aus einem Bauteil eine funktionierende Gesamtlösung.

Für Bauherren und Planer bedeutet das, dass Schallschutzlamellen nicht als Lieferprodukt verstanden werden sollten, sondern als montiertes System, dessen Qualität maßgeblich durch die Ausführung bestimmt wird.

Typische Fehler und wie man sie vermeidet

In der Praxis scheitert Schallschutz selten am Produkt, sondern an Planung und Details.

Zu kleine Luftquerschnitte führen zu Wärmestau.
Fehlende Wartungszugänge verursachen hohe Betriebskosten.
Schallbrücken an Anschlüssen reduzieren die Wirkung.
Unklare Verantwortlichkeiten verzögern Bauabläufe.

Frühzeitige Planung verhindert diese Probleme.

Praxisbeispiel Hochhaus Berlin City West

In der Berliner City West musste eine Dachklimaanlage nachträglich schalltechnisch eingehaust werden. Durch die Nähe zu Wohnbereichen entstand Handlungsbedarf. Eine Lamellenlösung reduzierte die Geräuschabstrahlung, ohne die Luftführung der Anlage zu beeinträchtigen.

Zum Projektbericht:

Planungshinweise für Architekten und Fachplaner

Schallschutzlamellen müssen immer als Teil des Gesamtsystems betrachtet werden. Luftmenge, Einbausituation, Befestigung und Umgebung beeinflussen die Wirkung stärker als einzelne Bauteile. Jede Anlage erfordert daher eine projektspezifische Bewertung.

Ergänzende Systeme und Kombinationen

Lamellenlösungen lassen sich mit weiteren Fassaden und Lüftungselementen kombinieren. Ergänzende Lösungen findest du unter Wetterschutzgitter und Lamellenwände

Für natürliche Be und Entlüftung können Systeme mit klassischen Lüftungsgittern kombiniert werden Lüftungsgitter

Weitere Praxisinformationen bietet rotec Berlin Metalltechnik

Ergänzende Systeme und Kombinationen

Lamellenlösungen lassen sich mit weiteren Fassaden und Lüftungselementen kombinieren. Ergänzende Lösungen findest du unter Wetterschutzgitter

Für natürliche Be und Entlüftung können Systeme mit klassischen Lüftungsgittern kombiniert werden Lüftungsgitter

Weitere Praxisinformationen bietet rotec Info Portal

FAQ zu Schallschutzlamellen

Was sind Schallschutzlamellen
Lamellenprofile zur Reduktion von Geräuschen bei gleichzeitiger Luftführung.

Wo werden sie eingesetzt
Bei Dachtechnik, Parkhäusern und technischen Fassaden.

Wer liefert die Unterkonstruktion
Diese wird bauseits erstellt.

Wer montiert die Lamellen
Die Montage erfolgt systemgerecht durch rotec.
rotec Info Portal

Call to Action

Wenn du eine technische Einhausung mit Schallschutz planst, sollte die Abstimmung zwischen Planung, Fertigung und Montage früh erfolgen. rotec unterstützt bei der Umsetzung projektspezifischer Lösungen.

Weitere Informationen und Systemkomponenten findest du im
rotec Profishop

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